Safety first.

Sicherheit

Sie verfügen über schützenswerte Daten (u.a. nach BDSG – Bundesdatenschutzgesetz)? Darüber hinaus gibt es mannigfaltige Gründe sein Netzwerk vor Internetbedrohungen und auch internen Bedrohungen (Mitarbeiter z.B.) zu schützen.

Nicht immer geht es um das "Ausspioniert werden", sondern manchmal um banale Zerstörungswut. Dies kann ein eingeschleuster Trojaner sein, aber auch ein gekündigter Mitarbeiter, der am letzten Arbeitstag noch ein Andenken hinterlassen möchte.

Interne Sicherheit

Hierbei geht es darum, Ihr Netz vor internen Bedrohungen zu schützen. Jeder Mitarbeiter sollte so viele Berechtigungen wie nötig, aber so wenige wie möglich haben. Ihre Mitarbeiter sollen nur zu bestimmten Zeit oder auf bestimmten Seiten im Internet surfen? Sobald es um die Überwachung von Mitarbeitern geht, kollidieren Sie womöglich mit dem Datenschutz – lassen Sie sich beraten.

Externe Sicherheit

Ein vernünftiges Sicherheitskonzept sichert Ihr Netzwerk vor bekannten und unbekannten Bedrohnungen, z.B. aus dem Internet.

Wussten Sie z.B., dass Ihr Rechner eine direkte Verbindung mit einem externen Webserver aufbaut, wenn Sie nur einen einfachen DSL Router für Ihren Internetzugang verwenden? Die meisten Router sind zwar mit einer „Firewall“ ausgestattet – dabei handelt es sich in der Regel aber nur um einen einfachen „Packet Filter“. Insbesondere der Begriff „Firewall“ ist werbetechnisch schwer missbraucht – eigentlich steht er für ein umfassendes Gesamtkonzept. Dieses erhält man mit Sicherheit nicht durch den Kauf eines einzelnen Softwarepaketes, das einem vielleicht ein trügerisches Gefühl von Sicherheit vermittelt.

Wir beraten Sie gerne zu Sicherheitskonzepten – dabei sollte es Ziel sein, dass Internet weiterhin komfortabel nutzen können.